Grilleau's Blog

Juli 15, 2015

Griechenland – Die größte Lüge der Medien

Filed under: Uncategorized — grilleau @ 10:01 pm

Die Stunde der Wahrheit

Das Referendum der Griechen ist vorbei. Sie haben mit einer deutlichen Mehrheit den Banken und Politikern ihren Willen bezüglich ihrer Souveränität bekundet. Auch nach der Wahl finde ich den nachstehenden Artikel sehr wichtig, denn hier wird sehr genau und leicht verständlich die Historie des weltweiten Raubzuges, den die Elite seit über 40 Jahren betreibt, aufgezeigt.

Die Entscheidung der Griechen ist ein Zeichen des neuen Bewusstseins. Je mehr wir die im Grunde genommen simplen Taschenspielertricks der Banken verstehen, umso schneller können wir in einer Gesellschaft leben, in der für alle gesorgt ist.

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Griechenland – Die größte Lüge der Medien

oxi-2

Truth and Satire 3. Juli 2015
Übersetzung: Crae´dor

Für die Krise in Griechenland haben alle Mainstream Medien die gleiche Geschichte parat: die Regierung hatte zu viel Geld ausgegeben und ist bankrottgegangen; die großzügigen Banken haben ihnen das Geld gegeben, aber Griechenland kann die Rechnungen immer…

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Juli 14, 2015

Wo war denn hier die Antifa? Dienstbereit – Nazis und Faschisten im Auftrag der CIA

Filed under: Uncategorized — grilleau @ 7:34 am
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Während des Kalten Krieges rekrutierte die CIA zahlreiche ehemalige Nazigrößen und italienische Faschisten als Agenten für ihre weltweiten Operationen gegen den Kommunismus. Anhand jüngst freigegebener Akten skizziert der Dokumentarfilm zum ersten Mal ein weltumspannendes Netzwerk, das weit in die Machtstruktur der BRD reichte.

Sie waren Verbrecher, manche von ihnen sogar Folterer und Massenmörder: Hochrangige Nationalsozialisten und überzeugte Faschisten waren seit 1945 angeblich europaweit auf der Flucht vor der Justiz der Alliierten. Doch den Siegern ging es weniger um Moral und Gerechtigkeit. Im Kalten Krieg zwischen Ost und West war der Kommunismus für den Westen der Feind – und machte die alten Nationalsozialisten zu willkommenen Mitkämpfern.

Die CIA rekrutierte zahlreiche ehemalige Nazigrößen und italienische Faschisten als Agenten für ihre weltweiten Operationen gegen den Kommunismus. Sie organisierten Folter, Todesschwadronen und Geheimdienste in den pro-amerikanischen Militärdiktaturen Südamerikas. Sie waren beteiligt an Putschversuchen in Italien und sie etablierten Machtstrukturen in Europa. Das offiziell verschwundene Gold des „Dritten Reiches“ finanzierte einen Teil dieser Arbeit. Wie weit reichte die Zusammenarbeit der CIA mit den Henkern der Nazis?

Der Dokumentarfilm rekonstruiert eine bisher unbekannte Dimension des Bündnisses zwischen Nazis und der CIA im Kalten Krieg. Anhand jüngst freigegebener Akten skizziert er zum ersten Mal ein perfides, weltumspannendes Netzwerk, das weit in die Machtstruktur der Bundesrepublik reicht. In „Dienstbereit – Nazis und Faschisten im Auftrag der CIA“ schreiben Experten die offizielle Geschichtsschreibung des Kalten Krieges um. Es kommen hochrangige Vertreter aus Politik, Presse und der Wissenschaft zu Wort – ebenso wie Stefano Delle Chiaie, ein italienischer Faschist, der heute seine Mittäterschaft bei geheimen CIA-Operationen zugibt. Er berichtet aus dem Innern der unheilvollen Verbrüderung zwischen Verbrechern und Demokratien.

Juli 7, 2015

Das Leid mit der Leitwährung

Unser vorherrschendes Geldsystem – haben wir dem militärisch-industriellen Komplex zu verdanken, der starke Interesse daran hatte, mehr Geld zu drucken als Gold vorhanden – um unendlich die Rüstungsspirale und die damit verbundenen Kriege global auszuweiten – mit einem goldgedeckten System wäre dies zum Scheitern verurteilt – denn ohne Gold – kein Geld; und ohne Geld; keine Rüstungsgüter. Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich wär ein Befürworter der Golddeckung, soll es doch nur die Nutznießer des Geldsystems aufzeigen.

Leider wird unter den Neoskeptikern, Gesinnungswächter sowie von der selbst auserkorenen intellektuellen Avantgarde, diese Kritik am bestehenden Geldsystem als verkürzte Kapitalismuskritik in die braune Ecke gestellt. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass das System der Leitwährung aus Hitlers Think Tanks formuliert und als neues Herrschaftsinstrument installiert werden sollte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges haben die Vereinigten Staaten von Amerika die geniale Idee der Leitwährung, nicht nur adaptiert, sondern zu ihren Gunsten noch wesentlich verbessert, denn in den alten Gedankengängen Adolf Hitlers war ein Gleichgewicht zwischen den einzelnen Nationen eingeplant – Leitwährung & ausgeglichener Handelsbilanz. Die Amerikaner wollten die Leitwährung, aber um Gottes willen keine ausgeglichene Handelsbilanz – unter den einzelnen Nationen.

Jetzt darf man aber das US-amerikanische Zentralbanksystem und die damit verbundene Leitwährung nicht als mitverantwortliche ausmachen die den Erdball zyklisch mit Leid und Elend bedingt durch ihr Wachstumscredo heimsuchen. Denn man wird zu schnell mit der Antisemitismuskeule im wahrsten Sinne des Wortes erschlagen.

Der Vorwurf: die Unterscheidung zwischen „jüdisch-raffendem“ und „arisch-schaffendem Kapital“ – dabei sehe ich in der Tat ein raffendes Kapital – aber kein Jüdisches, sondern ein internationales verwobenes Bankenkartell, welches aus allen Glaubensgemeinschaften besteht – wie z.B. die Deutsche Bank – die weder deutsch noch eine Bank ist, doch wenn interessiert das schon?

Die Familie Jains und Anshu Jain der Boss der Deutschen Bank gehört in Indien zur Religionsgruppe der Jainas. Wegen ihrer strengen ethischen Regeln – dazugehört unter anderem die Nichtverletzung von Lebewesen – dürfen die Anhänger nicht jeden Beruf ausüben. Oft arbeiten sie deshalb im Handel, im Bankgewerbe oder als Staatsbeamte. Jains Vater stieg im indischen Rechnungshof auf, Jains Cousin Ajit gehört zur Leitung von Warren Buffets Insvestmentholding Berkshire Hathaway.

Dass dieser Mann an die Spitze kam, wurde eingeleitet von den Haupteigentümern der Deutschen Bank – sie wollten als neuen Vorstandschef nicht Ackermanns Wunschkandidaten, Ex-Bundesbank-Präsident Axel Weber. Sie wollten Jain. Larry Fink, Chef des größten Hedgefonds der gegenwärtigen Welt, Blackrock, und zugleich größter Einzelaktionär der Deutschen Bank, ließ in der New York Times verlauten, als das Postengerangel zwischen Ackermännern und Jains tobte: „Anshu macht einen fantastischen Job“: Das war die Entscheidung. Sie lag ohnehin schon vorher fest.

Im neuen Vorstand, einem Club von 18 Männern, gehört die Mehrheit zu Anshu’s Army. Bevor ihre Mitglieder zur Deutschen Bank kamen, haben sie an der Wall Street gelernt. Stephan Leithner war früher bei McKinsey. Henry Ritchotte kommt wie Jain von Merrill Lynch. Gunit Chadah war zuvor bei der Citigroup. Alan Cloete lernte das lukrative Bankrottieren bei Lehman, Colon Fan dasselbe bei der United Bank of Switzerland (UBS). Der US-Amerikaner Richard Walker bleibt Chefjurist, um weiter das angelsächsische Eigentumsrecht durchzusetzen.

Unschwer ist zu erkennen, dass es sich hier um Internationalisten handelt, die weltweit die Fäden ziehen und nicht etwa das jüdisch-raffende Kapital wie es gerne die Gesinnungswächter unterschieben zu pflegen – damit sie immer ein passendes Totschlagargument für die Kritiker des neoliberalen Wahnsinns übrig haben. Fakten dazu sind hier zu finden: http://www.hintergrund.de/201208232215/wirtschaft/wirtschaft-inland/die-deutsche-bank-ist-weder-deutsch-noch-eine-bank.html

Hintergrund der griechischen Schulden

Filed under: Uncategorized — grilleau @ 6:54 am
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Die aktuelle Debatte über die griechischen Schulden gab Anlass zu aller Arten von Bedrohungen, zuerst gegen die Tsipras-Regierung, dann gegen die griechischen Wähler. Ohne auf den ‚abscheulichen Teil‘ der Schulden einzugehen analysiert Thierry Meyssan die internationale Kampagne gegen den Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone. Er verweist auf den historischen Entwurf der europäischen Union und des Euro, so wie er im Jahr 1946 von Churchill und Truman formuliert wurde, und schließt, dass Griechenland heute in die Falle des internationalen geopolitischen Umfeldes getappt ist, und nicht wegen seiner wirtschaftlichen Situation.

„Walter Hallstein, hoher deutscher Beamter, schrieb das Hitler-Projekt des föderalen Europas. Es ging darum, die europäischen Staaten zu zerstören und die Bevölkerung nach ethnischen Gruppen rund um das arische Reich zu gruppieren. Das Ganze würde einer Diktatur einer nicht gewählten Bürokratie unterworfen und von Berlin gesteuert werden. Nach dem Kriegsende zog er sein Projekt mit Hilfe der Angelsachsen durch und wurde 1958 der erste Präsident der Europäischen Kommission.“

„Joseph Retinger, einst polnischer Faschist, der britischer Agent wurde. Auf Antrag des MI6 gründete er die Europäische Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit, deren Generalsekretär er wurde. Als solcher ist er der Vater des Euro. Anschließend förderte er die Europäische Bewegung und schuf den Bilderberg-Club.“ Hier zum Beitrag:  http://www.voltairenet.org/article188048.html11666299_1098905823470978_7665341982741351190_n

Juli 3, 2015

Buchempfehlung: Golabl Brutal – Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg

Filed under: Uncategorized — grilleau @ 10:04 pm
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Michel Chossudovsky, einer der intellektuellen »Aktivisten« der Bewegung von Seattle und Genua, macht in diesem Buch eine entschiedene Gegenrechnung zu den Glücksverheißungen einer rein marktrationalen Globalisierung auf. Er hat sich in Somalia ebenso umgesehen wie in Ruanda, die Verhältnisse in Indien und Vietnam studiert, sich mit Lateinamerika, der Russischen Föderation und den Staaten des ehemaligen Jugoslawien befasst — und er kommt in seinen Beispielen aus allen Teilen der Welt immer zu demselben Schluss:

Die weltweite Handelsfreiheit führt mitnichten zur besten aller Welten, sondern zu Unsicherheit, Armut und Krieg. Die vom Westen beherrschten internationalen Großbanken verdienen an instabilen Finanzmärkten. Die internationalen Konzerne, unter dem Druck der von ihnen selbst verschuldeten Überproduktion, setzen auf die Ausweitung der Märkte in den Entwicklungs- oder Transformationsländern — was nur geht, wenn sie deren produktive Basis zerstören; diese Länder hängen immer mehr an der kürzen Leine von Weltbank, IWF und WTO, werden rekolonialisiert,also zu offenen ökonomischen Territorien ohne eigene Regelungskompetenz und ohne Vetomöglichkeiten.

Die Allianz der Reichen forciert die Globalisierung der Armut, der Umweltzerstörung, der sozialen Apartheid, des Rassismus und der ethnischen Zwietracht. Nach der Ära des Kalten Krieges rutschen große Teile der Weltbevölkerung jetzt in eine beispiellose wirtschaftliche und soziale Krise, brutaler als die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre. Ganze Volkswirtschaften brechen zusammen, ganze Zivilgesellschaften werden zerstört, Arbeitslosigkeit und Elend nehmen überhand. http://galaxisnetwork.com/wp-content/uploads/2014/07/Michel-Chossudovsky-Global-Brutal.pdf

Juli 2, 2015

Hört, hört – was Gregor Gysi in geradezu hellseherischer Weitsicht vor 17 Jahren im Bundestag über die Einführung des Euros und die damit entstehende Katastrophe prognostizierte

Hört, hört – was Gregor Gysi in geradezu hellseherischer Weitsicht vor 17 Jahren im Bundestag über die Einführung des Euros und die damit entstehende Katastrophe prognostizierte – tja Ihr strammen Einheitsparteiwähler – Ihr habt Euch verarschen lassen – jetzt ist es zu spät. So kann Geschichte gehen – und nun schaut Ihr alle wie begossene Pudel aus der Wäsche. Hauptsache immer schön die Parole Stasi-Partei gerufen – hättet Ihr bloß zugehört, anstatt den wortgewaltigen Verführern, gedankenlos Euer blindes Vertrauen auszusprechen. Wenn die Probleme durch diese neoliberalen Entscheidungsprozesse nicht so gewaltig wären, könnte ich mir die Häme darüber nicht verkneifen.

Jetzt wird der Eine oder Andere sagen – wir hatten ja keine andere Wahl, das ist alles über unsere Köpfe hinweg bestimmt worden – klar doch, aber warum habt Ihr Euer verdammtes Kreuz immer und immer wieder bei SPD, CSU/CSU, FDP, Grüne gemacht – die eben in vereinten Kräften diese Politik durchsetzten?

Klasse, wie das neoliberale Establishment Euch intellektuell über den Tisch gezogen hat – dazu muss man ihnen gratulieren. Das Schlimme ist – das machen sie immer noch. Aber was juckt Euch, Eure Entscheidungen von gestern – richtig? Solange die Peripherieländer Dreck fressen müssen und Ihr mit dem Motto: Besser Arbeit, als keine Arbeit, in dem Euer täglich bisschen Leben, Cent und Gramm genau abgepackt wird – scheint ja noch alles in Butter zu sein. Ich hoffe, dass jetzt endlich das Kaminstübchen durchlüftet ist – und Eurer wahres Gesicht eines aufgeklärten, mündigen Bürgers zeigt – und dieser neoliberalen Politik mit all zur Verfügung stehenden Mitteln, den Garaus macht – ansonsten macht dieses neoliberale Establishment Euch den Garaus – darauf könnt Ihr einen lassen. Der 3. Weltkrieg ist auf jeden Fall so nah wie noch nie. Ein deutlicher Aufruf zur Revolution Rolf Hochhuth: https://www.youtube.com/watch?v=xUR_8p-u7tY

Juni 22, 2015

Telefonseelsorge im Dienst der Noliberalen

Davon ausgehend, dass es sich hier nur um einen Fake-Anruf handeln kann, denn – ein Indiz dafür ist, dass Sie nicht von „Hartz IV“, sondern von „Sozialhilfe“ spricht, ein weiteres, dass Sie 293 € nur erhält, der Eckregelsatz aber um 100 € höher liegt. Im Jahr 2005, also mit Einführung der Hartz IV-Reform, lag der Eckregelsatz im Westen bei 345 €, im Osten bei 331 €. Des Weiteren gibt es kein „Kleidergeld“ geschweige denn „Weihnachtsgeld“ im Hartz-IV-Bezug – das sollte man nach 10 Jahren im SGB II Bezug stehend wissen. Mir scheint, dass diese Anruferin, gebrieft wurde – um eben das unwerte Leben der schmarotzenden Unterschicht, immer tiefer, der großen Masse unter die Schädeldecke zu massieren – um der betrügerischen Finanzoligarchie ein Alibi zu liefern, in dem Sinne, das Sozialstaatsgebot weiter in Schutt und Asche zu treten. 

Das Heer der sozial betrügenden Arbeitslosen kann gar nicht schnell genug wachsen, um ihre gestohlene Weihnachtskarten zu verschicken, um den Schaden, den eine kleine Finanzelite hier auf Erden anrichtet – so groß werden zu lassen, noch nicht mal annähernd, denn das ist der Schaden, der pro Kopf und Einwohner im Jahr, also etwa 80 Cent der Gemeinschaft entsteht – darüber echauffiert man sich. Nicht nur, dass man sich darüber echauffiert – nein, man installiert eine über 110.000 Mann starke Verfolgungsbehörde mit einem Budget von über 50 Milliarden € mit kompletter Infrastruktur, damit ja kein fauler Müßiggänger entkommt. http://www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-page_id-348.html 

Der studierte Philosophie- und Politikwissenschaftler Domian, der sich jetzt als Telefonseelsorger verdingt, hätte seinen Job als Kabelträger beim Fernsehen besser beibehalten – dann hätte er im Lauf dieser Lehrjahre mehr Sensibilität und Empathie entwickeln können – doch er hat es lieber vorgezogen, die Fahne der politischen Agenda der SPD zu tragen – nach eigenen Aussagen ein engagiertes Mitglied. Doch zuvor bei den Grünen und davor bei der FDP. https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Domian 

Kein Wunder, dass man nach solch einem politischen Werdegang gerne mal übersieht, wenn denn die Geschichte überhaupt stimmen sollte, dass sich hinter diesen Fällen, meist ein seelisches Problem bzw. psychosomatische Störungen stehen, man in den seltensten Fällen, von einer politisch aktivierten Totalverweigerung, und schon ganz und gar nicht, von Faulheit ausgehen kann. Das zeigen indes auch mittlerweile alle Studien darüber. Doch was juckt das schon einen Domian? Die Botschaft des schmarotzenden Arbeitslosen, die muss, transportiert werden. Ob Domian in dieses abgekartete Spiel eingeweiht wurde, oder nicht – vermag ich nicht zu behaupten, doch das spielt in diesem Kontext auch keine Rolle. 

Doch darum soll es hier jetzt nicht gehen – mir geht es um die geistigen Blaupausen eines Domian und die Adressaten, die diese Botschaft aufsaugen wie ein nasser Schwamm – wie z. B. den Befürwortern von Sanktionen, um ihre Vorurteile bestätigt zu wissen. 

Mir scheint, die Blaupausen sind im Gedankengut der Nationalisten zu finden, denen es gelang, mit geschickter Propaganda, die entfremdete Arbeit zu erotisieren, die Arbeit an sich. Der nationale Gründungsmythos deutscher Arbeit galt als Ort der Unschuld. Mit Luther und Hitler: Hauptsache Arbeit – egal was. Heute wird diese gigantische marxistische Reservearmee – von mittlerweile über 7,5 Millionen – ins Schattenreich gestellt, um Arbeit zu simulieren. Bedingungslos müssen sie sich dieser strukturellen Gewalt unterwerfen – ansonsten droht Hunger, Kälte, Obdachlosigkeit. Alleiniger Sinn und Zweck dieses Demütigungskonstrukt auch genannt Hartz IV ist es, die Ware Arbeitskraft, die zu Markte getragen werden muss – noch günstiger abgreifen zu können. 

Der Seelsorger Domian trägt sein Scherflein dazu bei, indem er jetzt nach Gerechtigkeit trachtet, ein Exempel, er will. Dazu bemühte er jetzt die Gerichte – die der Frau mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit die komplette Existenzgrundlage entziehen wird, immer vorausgesetzt diese ominöse Geschichte stimmt. Im günstigsten Fall, kann Sie sich zu den jetzt schon vorhandene 250.000 Obdachlosen einreihen, im schlimmsten Fall, endet es im Suizid. Aber wenn kratzt das schon? Vor Gericht z. B. wird man über seine Rechte dahin gehend aufgeklärt, dass man sich nicht selbst belasten muss. Domian ist das wurscht – er lässt die Frau im öffentlich-rechtlichen Sendeformat, sich um Kopf und Kragen reden – ohne dabei mit der Wimper zu zucken. Der Beifall der Neoliberalen war ihm anscheinend zu wichtig, um das Gespräch ab einem gewissen Punkt abzubrechen, um die Frau vor sich selber zu schützen. Warum kommt mir an dieser Stelle, das Bild eines sensationsgeilen Paparazzo in den Sinn, dem Leib und Leben anderer, am Arsch vorbei geht – Hauptsache er hat die Boulevardsensation schlechthin im Kasten. 

Aber weiter: 

Die Tabakdynastie Reemtsma, die eng verknüpft mit der Krim und mit der NS-Diktatur einherging, arbeitete mit ähnlichen Mitteln. Das Tabakgeschäft auf der Krim warf insgesamt sehr hohe Gewinne ab. Ohne den Einsatz von Zwangs- und Sklavenarbeiter war dies nicht vorstellbar. Es gab eine allgemeine Arbeitspflicht für alle zwischen 14 und 60 Jahren. Wer nicht erschien, für den gab es drastische Repressalien bis hin zur Einweisung in das KZ-Arbeitserziehungslager bei Simferopol. In Einzelfällen kam es auch zu Hinrichtungen.  

Aber hauptsächlich wurde der juristische- und psychische Zwang mit der Politik des Hungers ergänzt. Nur wer sich bei den Arbeitsbehörden meldete, erhielt Lebensmittelzuteilung. Fast die gesamte arbeitsfähige Bevölkerung der Krim also 400 bis 450.000 Menschen wurden durch Hunger und Repressalien zur Arbeit gepresst, gleichzeitig wurden etwa 10 % der Bevölkerung ins Reich deportiert. Insgesamt hat das Nazi-System im Reichsgebiet etwa 12-13 Mill. Zwang zum Sklavenarbeiter. In den besetzten Gebieten waren es aber mindestens 36 Mill. Menschen, die zur Arbeit gezwungen wurden.

Der Leser mag an dieser Stelle, für sich selbst die geistige Nähe sowie die Unterschiede von damals, zu heute herausarbeiten – ich bin für meinen Teil mit Domian und seinen Anhängern fertig. Hier als PDF-Datei

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Juni 18, 2015

Der Euro der Stabilitätsfaktor schlechthin!

Filed under: Uncategorized — grilleau @ 10:38 am
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Der Euro der Stabilitätsfaktor schlechthin!

Da taucht man in fremde Kulturen ein, ergibt sich den zu erforschenden kulinarischen Genüssen. Beim Einkaufsbummel durch die Basare, immer den Blick gerichtet auf etwaige Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen ausmachend – doch spätestens beim bezahl in der Cafeteria, fällt es einem wie Schuppen von den Augen – da ist es, das verbindende Element, der Euro, plötzlich ist man sich so nah – gar heimelig fühlt man sich.

Aber nicht nur dass es ein verbindendes Element zwischen den verschiedenen Völkern symbolisiert, nein – auch in der Heimat hat er zu mehr Wohlstand für alle beigetragen. Allein die Tatsache, dass ich früher für meine Zweizimmerwohnung 400 D-Mark zahlen musste, heute 400 Euro, sich quasi der Mietspiegel über all die Jahre stabil gehalten hat, ist eine Bereicherung für die Gesellschaft. Warum die Politik sich trotz stabiler Mietpreise sich mit der Thematik Mietpreisbremse beschäftigt – da kann man als überzeugter Europäer doch nur den Kopf darüber schütteln.

Selbst Spirituosen sind bezahlbar geworden, früher legte man für eine Flasche Mumm dry 0,75 l – 11,95 DM auf den Tressen, heute, nur 8,54 €. Oder Meister Popper Citrus Frische 1 l, vor der Einführung des Euros – 3,19 DM, heute, 1,69 €. Der große Bauer Fruchtjoghurt 250 g – 92 Pfennige, heute, nur 59 Cent. Der Kaffeepreis ist sogar stabil geblieben vorher 7,31 DM, heute – 7,77 €. Ein fahrbarer Untersatz z. B. der Audi A4 Avant Kombi 150-170 PS – unbezahlbar, vor der Einführung des Euros, stolze 60.000 DM – heute, nur noch 38.000 € – also Peanuts im Vergleich. Und man darf dabei auch nicht vergessen – man verdient heute immer noch genauso viel als damals – umgerechnet.

Da soll noch einmal einer auf den Euro schimpfen.

Übrigens: Der Ex-Finanzminister der BRD, Theo Waigel, gab zu, dass der Euro gegen den Willen der Deutschen durchgedrückt wurde. “Hätten die Deutschen in einer Volksabstimmung für den Euro votiert?” Waigel: “Nie. Wir hätten jede Abstimmung verloren.” (SZ, 17.05.2015)

Wir können dafür nur dankbar sein!

Wie wird Geld geschaffen?

Teil-Transskript über das Geldsystem (Mitschrift)

Wie wird Geld geschaffen? Jetzt werden Sie vielleicht sagen, durch den Staat bzw. Zentralbanken. Nun – einerseits stimmt das, andererseits wird eine viel größere Menge an Geld durch Geschäftsbanken geschaffen. Und wie machen die das? Durch die Schaffung von Kredit. Letztere Auffassung zu sein, war in der Vergangenheit oftmals Anlass für Sport und Angriff.

Der Handelsblatt Redakteur Norbert Häring  schrieb dieser Tage:

„Im ökonomischen Wissenschaftsbetrieb stehen bis heute Geldschöpfungstheoretiker in der Nähe von Leuten, die sich Hüte aus Alufolie basteln, um sich gegen gedankenlesende Außerirdische zu schützen.“

Da trifft es sich gut, wenn wie Norbert Häring ebenfalls berichtet, die Bank of England – mit einigen Geldmythen aufräumt. Aus einem Papier, das die sogenannte Mutter aller Zentralbanken veröffentlichte, habe ich drei wesentliche Punkte für sie übersetzt.

„Statt dass Banken Einlagen erhalten, wenn Haushalte sparen und sie dann verleihen, schafft die Drittvergabe der Banken Einlagen. Statt dass Banken Einlagen herleiten, die bei Ihnen hinterlegt sind, schafft der Akt der Kreditvergabe Einlagen – die Umkehrung der Reihenfolge, die in der Regel in Lehrbücher beschrieben wird.“

Haben Sie es halbwegs verstanden? A.) die Geldscheine, die Sie benutzen sind, im Grunde genommen nichts anderes als Schuldscheine. Geld wird geschaffen über Kredit. Kredit gleich Schulden ohne Schulden kein Geld im ganzen System. Sehr simpel, aber sehr interessant …

B.) die Schöpfung von Geld durch Geschäftsbanken ist ein Buchungsvorgang. Stellen Sie sich vor Sie sind Kunde bei einer Bank, haben ein Girokonto, gehen zu der Bank und beantragen ein Kredit über 100.000 Euro, aus irgendeinem Grund, wird Ihnen der Kredit gewährt, und dann passiert Folgendes:

„Die Bank bucht in ihrer Bilanz auf der Aktivseite eine Kreditforderung von 100.000 Euro gegenüber dem Kunden ein. Gleichzeitig schreibt die Bank dem Kunden auf dessen Girokonto 100.000 Euro gut – welche in der Bankbilanz auf der Passivseite geführt werden. Die Gutschrift erhöht die Einlagen des Kunden auf dem Girokonto – es entsteht Giralgeld, das die Geldmenge erhöht.

Die Tatsache, dass Geschäftsbanken Geld schöpfen und in welchem Umfang sie das tun, ist von großer Relevanz Steve Keen (https://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Keen) einer der bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftler unserer Tage sagt beispielsweise – das eine Mangelerscheinung in Wirtschaftswissenschaften gerade darin besteht, dass Wirtschaftswissenschaftler diese Tatsache nicht in ihren Modellen mit einbauen.

„Warum?

Würden Sie zugeben, dass Banken Geld durch die Vergabe schaffen, und das Geld durch die Rückzahlung der Schulden vernichtet wird, fliegen all die einfachen Gleichgewichtsgleichnisse der konventionellen Wirtschaftswissenschaften zum Fenster raus. Insbesondere hängt das Niveau der wirtschaftlichen Aktivität nun von den Kreditvergabeentscheidungen der Banken ab und von den Rückzahlungsentscheidungen der Kreditnehmer. Wenn Banken schneller herleihen oder die Kreditnehmer langsamer zurückzahlen, wird es einen Boom geben; wenn es umgekehrt ist, wird es einen Konjunktureinbruch geben.“

Ein weiterer wichtiger Punkt, wo sich die Spreu vom Weizen trennt, für welche Aufgaben und Zwecke werden diese Kredite eigentlich verwendet?

Nicht selten landen diese Kredite in Spekulationsgeschäfte. Zur Vertiefung in das Thema möchte ich Ihnen zwei Bücher empfehlen, das ist zum einen von Matthias Binswanger – „Geld aus dem Nichts“ wie Banken Wachstum ermöglichen und Finanzkrisen verursachen. ( http://www.mathias-binswanger.ch/index.php/geld-aus-dem-nichts ) und da ist der Titel im Grunde genommen auch schon Programm. Und das andere Buch, ebenfalls über Wechselwirkung zwischen Geld, Kredit, Schulden und den Finanzmärkten – Hymann P. Minsky „Instabilität und Kapitalismus“ ( http://www.diaphanes.de/buch/detail/712 ) worin vorgestellt wird, was die sogenannte Hypothese der finanziellen Instabilität ist. Und ich denke, nach den beiden Büchern sind Sie schon viel besser aufgestellt um ein besseres Verständnis der Finanzkrise, die ja noch immer andauert und sich eventuell dadurch dagegen auch abzusichern. ~Transskript-Ende

Hier das Video dazu >>>> http://www.youtube.com/watch?t=63&v=faHFUyaF6zg

Juni 16, 2015

Jutta Ditfurth über das aggressive deutsche Kapital

Jutta Ditfurth ist ein Paradebeispiel dafür, wie man sich intellektuell in nationalistisch begründeten Denkmodellen verfängt, quasi sich seiner eigenen analytischen Denkfähigkeit beraubt, denn anders lässt sich  ihre Aussage über das „aggressive deutsche Kapital“ in dem knapp 60 Sekunden langen Spiegel-Interview, nicht erklären. Denn genauso wenig, wie die „Deutsche Bank“ Deutsch noch eine Bank ist, genauso wenig – gibt es das „deutsche aggressive Kapital“.
 
http://www.hintergrund.de/201208232215/wirtschaft/wirtschaft-inland/die-deutsche-bank-ist-weder-deutsch-noch-eine-bank.html
 
Die Produktionseigner sowie die Finanzoligarchie sind keine Nationalisten, sondern Internationalisten, die ihre Knotenpunkte weltweit vernetzt und somit vereint haben. Bei der Finanzoligarchie laufen diese Fäden bei der BIS (Bank for International Settlements) zusammen das ist die Zentralbank der Zentralbanken schlechthin, dem ist alles untergeordnet, IWF, Weltbank, usw. http://www.bis.org/ – Diese modernen Raubritter sind es, gesteuert von der BIS – die den Kreuzzug gegen die Weltbevölkerung führt – und nicht etwa das “ … aggressive deutsche Kapital“.
 
Frau Ditfurth sollte sich mal die Aktionärsstrukturen der weltweit agierenden Konzerne und auch die in Deutschland ansässigen, generell mal genauer anschauen. Dann wird sie so einen Unsinn vom „deutschen aggressiven Kapital“ nicht vom Stapel lassen. Die Familie Siemens zum Beispiel hält gerade mal 6 % Anteile an ihrem eigenen Konzern. BlackRock (USA), Staat Katar oder der Staatliche Pensionsfonds (Norwegen) halten da wesentlich mehr Anteile in den Händen. Das weltweite Industriekapital kennt keine nationalen Grenzen – multinational agieren sie im Sinne ihrer eigenen Interessen. Diese Internationalisten aus aller Herren Ländern der Welt, vereint keine Nation, keine Religion wie nur die Religion der „Profitmaximierung“ – das vereint sie zu einer schlagkräftigen Truppe – gegen die Interessen der Weltbevölkerung.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass diese Schmierschicht sich an die Spitze der Pyramide gesetzt, und damit eine neue unsichtbare Hand geschaffen die Breitengrade auf der Landkarte zu ihren Gunsten verschiebt – verpflichtet nur der Gewinnmaximierung –    koste es, was es wolle.

Eine eingeschworene Gemeinschaft von Internationalisten, für die die Weltbevölkerung nur ein Spielball darstellt, um ihre mörderische dekadente Lebensweise aufrecht zu halten – das ist unabhängig von der deutschen Staatsbürgerschaft oder sonst irgendeiner Staatsbürgerschaft. Ditfurth nationalistische Tunnelblickargumentation gibt somit nur ein Zerrbild der tatsächlichen Gegebenheiten wieder. (Absichtlich?)

Geostrategische Pläne der Internationalisten dahinter kann sie nicht erkennen, weil nämlich diese Kunst der Geostrategie an deutschen Universitäten nicht gelehrt wurde und wird – und das in weiser Voraussicht. Denn je dümmer die intellektuelle Avantgarde gehalten wird – desto besser für die Internationalisten, die es sehr erfreut. Frei nach Pispers: Ist der Feind erst mal erkannt, dann hat der Tag Struktur.

Dazu kann nur noch gesagt werden – eine von sich behauptende wissenschaftlich arbeitende Ditfurth macht sich die Welt so, wie sie ihr gefällt:

2 x 3 macht 4 –
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …
Hey – Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey – Pippi Langstrumpf – die macht, was ihr gefällt.
 
 

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